Kranke Gedanken eines kranken Geistes

Friday, March 31, 2006

Lang Lang ists her

Ja, jetzt schreibe ich wieder mal was, nach langer Zeit.
Die FH hat mich einfach völlig im griff, es ist unvorstellbar.
Letztes Semester ist es ja eigentlich noch halbwegs gegangen. Aber dieses Semester habe ich 42 Stunden in der Woche. und das jede Woche, bis zum Ende des Semesters im Sommer. 42. Ist zwar die Antwort auf alle Fragen allerdings nicht der Sinn des Lebens.
Ich bin der Ansicht das das ganze ein klein wenig viel ist. Manchmal sogar zu viel. Dazu kommt noch die Zeit die ich brauche um die ganzen Übungen auszuarbeiten. So Daumen mal pi komme ich da auf ca. 60 Stunden.
Teilweise denke ich mir ich halts nicht mehr aus, aber irgendwie muss ich da ja wohl durch. 4/10 habe ich schon hinter mir. Da heißt es wohl dann reinbeissen. Ab nächstem Semester wirds besser, da fällt dann die Doppelbelastung weg.
Aber genug über de Bildung gelabert.
Was ich in meiner Freizeit so treibe hat sich ganz und garnicht verändert. Ich habe nur viel weniger Zeit mir den Kopf über Dinge zu zerbrechen die die generelle Menschheit betreffen und nicht nur meine kleine Welt. Also quasi Macro- vs. Microcosmos.
Naja in meiner kleinen Welt dreht sich immer noch alles um meine Freundin, mein kleines Rädchen und mich. Neu dazugekommen ist ein rotzfreches Karnickel, das mit Vorliebe mich anknabbert und durchs Wohnzimmer schießt. Naja, ein Hase eben.
Was gibts noch News? Hmm, gute Frage, im Spätherbst, nach 2 Monaten harter Arbeit und gelegentlichem Kinderradausritt wird gleich das ganze Geld auf den Kopf gestellt um auf dem Pfad der Schotten und der Whiskeybrennkünste zu schreiten. Wird sicherlich nicht schlecht.

Als weiteres Novum kommt wohl nun die APPOE dazu. Die Alpine Pogo Partei Österreichs. Irgendwie gefällt mir die Idee dahinter relativ gut. Man kreiert eine Situation und weiß schon im Vorhinein wie die Mitspieler reagieren werden, und bietet ihnen dieses Schema so quasi auch an, nur mit dem kleinen Unterschied, das man dieses ein klein wenig so abändert wie man es eben gerne hätte, oder gerne sehen würde. Was mir auch daran gefällt ist, das es eine junge "Partei" ist, die aus dem Hang zum Idealismus heraus entstanden ist. Und warum sollte man nicht jedem die Entscheidung überlassen wie er sein Leben leben will? Man kann ihnen anschließend helfen etwas zu ändern oder sie auf den "richtigen" Weg bringen, aber die Entscheidung sollte jeder selbst treffen dürfen. In diesem Sinne schließe ich für Heute mit dem dummen Spruch des Tages (wir wollen ja mit guten Traditionen nicht brechen):
"Ich brauche keinen Sex, mich fickt das Leben"
Aber da heute so ein schöner Tag ist, oder so, und ich schon so lange nichts mehr geschrieben habe und dieser Satz so viele so's enthält gleich ein 2. hinten nach
"Dumm und glücklich"

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